Wenn Sie selbst ausbilden möchten, klicken Sie bitte auf "Tipps und Hinweise für Ausbilder"!
Ausbilden lohnt sich! Dass sich Ausbildung nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für Ausbilder lohnt - rechnet - zeigt eindrucksvoll eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB). Insbesondere für Angehörige der Freien Berufe ist der Nutzen der Ausbildung größer als die Kosten (siehe Beitrag)! Das Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung (KWB) hat hieraus ein Faltblatt "Nutzen und Kosten der Berufsausbildung" erstellt.
Freiberufler bieten - nach Handwerk, Industrie und Handel - die drittgrößte Zahl an Lehrstellen an. Insgesamt beschäftigen die Freien Berufe in Deutschland derzeit rund 136.000 Auszubildende. Zum Ausbildungsbereich der Freien Berufe zählen folgende Ausbildungsberufe:
Die Freiberufler, die zu 80 Prozent selbst eine Hochschule absolviert haben, bilden in der Regel - anders als andere Berufszweige - nicht ihren eigenen Nachwuchs aus. Aber die von ihnen ausgebildeten Mitarbeiter sind unentbehrliche Helfer für den Freiberufler selbst wie für dessen Patienten und Klienten.
Darüber hinaus werden aber auch Bauzeichner und Kartographen, Laboranten und Bürokaufleute in freiberuflichen Praxen und Büros ausgebildet.
Die Freien Berufe bekennen sich zum dualen Ausbildungssystem und zu den Verpflichtungen der Wirtschaft in diesem System.
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"der freie beruf"-Jubiläumsausgabe: "Freie Berufe: Ein Leitbild"