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Berufliche Bildung

Jedes Jahr entscheidet sich etwa die Hälfte aller Schulabgänger in Deutschland für eine Berufsbildung im dualen System, in dem die betriebliche Ausbildung durch den Unterricht in der Berufsschule ergänzt wird.

Der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf bedeutet für junge Menschen, eine qualifizierte berufliche Tätigkeit ausüben zu können und sich eine solide Grundlage für ihre weitere berufliche Entwicklung zu schaffen.

Angehörige der Freien Berufe bieten in Deutschland – nach Industrie und Handel sowie dem Handwerk – die drittgrößte Zahl an Lehrstellen an. Derzeit beschäftigen die Freien Berufe in Deutschland rund
122.000 Auszubildende in den nebenstehenden acht Assistenzberufen, die zum direkten Ausbildungsbereich der Freien Berufe zählen.

Daneben werden auch Bauzeichner, Vermessungstechniker und Bürokaufleute in freiberuflichen Praxen und Büros ausgebildet. Diese Ausbildungsvertragsverhältnisse werden jedoch bei den hierfür
zuständigen Industrie- und Handelskammern registriert und damit auch dort statistisch erfasst.

Die Freiberufler, die zu 80 Prozent selbst ein Hochschulstudium absolviert haben, bilden dabei in der Regel ihr Assistenzpersonal aus. Die ausgebildeten Mitarbeiter sind unentbehrliche Helfer für den Freiberufler selbst sowie für Patienten oder Klienten.

Die Freien Berufe bekennen sich zum dualen Ausbildungssystem und zu den Verpflichtungen der Wirtschaft in diesem System.


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