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Mehr als 400.000 Stellen bedroht

Mindestens 400.000 Stellen drohen bei den Freien Berufen wegzubrechen Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) für den BFB unter mehr als 2.600 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. BFB-Präsident Prof. Dr. Ewer stellt in einer flankierenden Pressemitteilung fest, dass die Bundesregierung weiter am Schutzschild schmieden muss, um keine zweite wirtschaftliche Corona-Welle anbranden zu lassen. Der Überlebenskampf dauert an und fordert insbesondere ganz junge sowie kleine freiberufliche Unternehmen.

Prof. Dr. Ewer: „Weiter am Schutzschild schmieden, um keine zweite wirtschaftliche Corona-Welle anbranden zu lassen.“
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