Aktuelles

Vage Zuversicht, risikobehaftete Perspektive

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So lautet das Fazit von BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer zu den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) unter mehr als 1.900 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen, die am 19. Oktober 2020 veröffentlicht wurden. Die Zeichen stehen keineswegs auf Entwarnung.

Entwicklung der Freien Berufe im Spiegel von 30 Jahren Deutsche Einheit

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Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2020 berechnete das Institut für Freie Berufe für den BFB eine beeindruckende Zahlenreihe. Zwischen 1993 und heute konnten überdurchschnittliche Zuwächse bei der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Freiberufler-Teams und der selbstständigen Freiberufler verzeichnet werden.

BFB-Konjunkturumfrage – zum Mitmachen für Freiberufler

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Zwei Mal im Jahr untersucht das Institut für Freie Berufe für den BFB die aktuelle und erwartete Geschäftslage der Freien Berufe sowie deren Personalplanung für die folgenden beiden Jahre. Hier geht es zur Umfrage, die bis zum 1. November 2020 läuft und als Sonderthema die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen aufgreift.

Bundesweiter Vorlesetag am 20. November 2020

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Der BFB als Dachorganisation der Freien Berufe unterstützt den ‚Bundesweiten Vorlesetag‘ auch in diesem Jahr. Der BFB ruft zum Mitmachen auf: Aufgrund der aktuellen Kontakt- und Hygienerichtlinien ermutigen die Organisatoren besonders dazu, in kleinen Gruppen, zuhause oder digital vorzulesen. Unter www.vorlesetag.de können sich Interessierte deshalb sowohl mit analogen als auch digitalen Aktionen anmelden.

„Freie Berufe: Wir bilden die Zukunft aus.“

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Ein neues Bildmotiv visualisiert die Ausbildungsleistung der Freien Berufe: Sie bieten jungen Menschen durch eine Ausbildung in ihren Team beste berufliche Perspektiven, die auch ergriffen werden. Das belegt die Statistik: Die Freien Berufen sind der drittgrößte Ausbilder: Rund 127.000 junge Menschen oder neun Prozent aller Auszubildenden machen eine Ausbildung bei einem Freiberufler.

Freiberufler-Statistik 2020

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Die Zahl der selbstständigen Freiberufler klettert zum Jahresbeginn 2020 auf 1.450.000. Das ist ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 1.432.000 Personen. Sie beschäftigen insgesamt rund 4.303.000 Personen. Gegenüber dem Vorjahreswert von 4.030.000 Personen sind das 6,8 Prozent mehr. Alle Kräfte müssen aufgeboten werden, um den Gründergeist zu stärken.

BFB-Kampagne: „Mit System relevant. Wir helfen. Freie Berufe“

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Diese BFB-Aktion veranschaulicht die überragenden Leistungen der Freien Berufe in der Corona-Zeit: Als Helfer sind sie ganz vorne mit dabei und nehmen den Kampf gegen Corona und dessen Folgen auf. Diesen Wert verbildlicht ein animierter Spot, der jede der vier Freiberufler-Gruppen mit einem beispielhaften Konterfei zeigt und 30 einzelne Professionen benennt.

Situation der Freiberufler spitzt sich weiter zu

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Die Ergebnisse der BFB-Konjunkturumfrage Sommer 2020 zeigen: Die Lage der Freiberufler ist und bleibt äußerst angespannt. Der Anteil derjenigen, die ihre momentane Geschäftslage als schlecht bewerten, verdoppelt sich nahezu, und der Anteil derjenigen, die eine ungünstigere Entwicklung im kommenden halben Jahr erwarten, verfünffacht sich fast.

Ausbildung

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beraten

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Nachdem am Vortag das Bundeskabinett Eckpunkte für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ verabschiedete, tauschten sich die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung, darunter auch der BFB, am 25. Juni 2020 dazu aus. Das Programm ergänzt bestehende Förderinstrumente des Bundes und soll dazu beitragen, kleine und mittlere Unternehmen als Ausbildungsbetriebe zu stärken.

Mehr als 400.000 Stellen bedroht

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Mindestens 400.000 Stellen drohen bei den Freien Berufen wegzubrechen Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) für den BFB unter mehr als 2.600 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. BFB-Präsident Prof. Dr. Ewer stellt in einer flankierenden Pressemitteilung fest, dass die Bundesregierung weiter am Schutzschild schmieden muss, um keine zweite wirtschaftliche Corona-Welle anbranden zu lassen. Der Überlebenskampf dauert an und fordert insbesondere ganz junge sowie kleine freiberufliche Unternehmen.

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