Aktuelles

BFB und BZÄK fordern klare Regeln für digitale Plattformen

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung am 30. Juni 2026 in Berlin warnten beide Organisationen vor einer zunehmenden Marktmacht weniger Anbieter im digitalen Raum. Digitale Plattformen erleichterten zwar den Zugang zu freiberuflichen Leistungen, könnten aber auch neue Abhängigkeiten schaffen, etwa bei Terminvermittlung, Sichtbarkeit, Datenzugang und Preiswahrnehmung.

MEHR LESEN

Stimmung unter den Freien Berufen spürbar verschlechtert

Die aktuelle BFB-Konjunkturumfrage zeigt eine deutlich verschlechterte Stimmung unter den Freien Berufen. BFB-Präsident Dr. Stephan Hofmeister spricht von einem klaren Warnsignal und fordert umsetzbare Reformpakete, die wirken: Sie müssen Bürokratie abbauen, Planungssicherheit gewährleisten, Vertrauen schaffen und die Versorgung sichern.

MEHR LESEN

Vertrauensvorschuss der Freien Berufe aufgebraucht.

Die jüngste BFB-Konjunkturumfrage zeigt: Die Stimmung kippt und die Ernüchterung wächst. Zwar bewertet knapp die Hälfte der befragten Freiberuflerinnen und Freiberufler ihre Geschäftslage als gut, doch rund ein Viertel rechnet in den kommenden sechs Monaten mit einer Verschlechterung der Geschäftsentwicklung.

MEHR LESEN

Freie Berufe wachsen

Die Zahl der selbstständigen Freiberuflerinnen und Freiberufler liegt zum 1. Januar 2025 bei 1,492 Millionen und wächst damit leicht. Das zeigt die jährliche Erhebung des Instituts für Freie Berufe für den BFB. Der Anteil der Freien Berufe an allen Selbstständigen steigt von 39 auf 40,3 Prozent. Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im freiberuflichen Bereich nimmt weiter zu und erreicht 4,339 Millionen.

MEHR LESEN