Aktuelles

Bedeutung der Freien Berufe für die Gesellschaft Rechnung tragen

Die Corona-Krise trifft einerseits auch die Freien Berufe. Andererseits macht sie die Bedeutung der Freien Berufe für die Gesellschaft, die Daseinsvorsorge und das Gemeinwohl deutlich. Das sollte bedacht werden, wenn es darum geht, weitere systemrelevante Berufe zu identifizieren oder anderweitige Lösungen zu finden.

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BFB-Konjunkturumfrage – zum Mitmachen für Freiberufler

Zwei Mal im Jahr untersucht das Institut für Freie Berufe für den BFB die aktuelle, die erwartete Geschäftslage der Freien Berufe, deren Personalplanung für die folgenden beiden Jahre sowie Kapazitätsauslastung. Hier geht es zur Umfrage, die bis zum 10. Mai 2020 läuft und in einem Sonderteil „Künstliche Intelligenz“ aufgreift.

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BFB informiert über bundes- wie landesweite Hilfen für Freiberufler

Der BFB sammelt laufend die bestehenden bundesweiten Hilfen für Freiberufler während der Corona-Krise. Dazu gehört als neuestes Instrument ein vollständiger Überblick über alle Maßnahmen, angereichert durch eine Übersicht über Angebote der Bundesländer, der von allen Mitgliedsorganisationen genutzt werden kann.

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BFB begrüßt geplante Soforthilfe auch für Freiberufler

Die mit bis zu 50 Milliarden Euro ausgestattete geplante Soforthilfe der Bundesregierung für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler ist ein wichtiges unbürokratisches Instrument, um besonders die Freiberufler am Markt zu halten, die keine kreditfinanzierten Hilfen in Anspruch nehmen können und ihre laufenden Kosten decken müssen. Eine solche Soforthilfe hatte auch der BFB zuvor gefordert.

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Umfrage zur Corona-Krise: Freiberufler befürchten deutliche Einbußen

Zu den Auswirkungen der Corona-Krise und angekündigten sowie darüber hinaus erforderlichen Maßnahmen hat der BFB eine Umfrage bei seinen Mitgliedsorganisationen durchgeführt: Acht von zehn Freiberuflern befürchten deutliche Einbußen. Ein Notfallfonds ist am wichtigsten, gefolgt von Kurzarbeitergeld ohne Quorum und zinsfreier Stundung von Steuerzahlungen. Im Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft gilt es weitere Lösungen zu erarbeiten.

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Informationen zum Coronavirus

Die Freiberufler als bislang am stärksten wachsender Wirtschaftsbereich sind durch das Coronavirus doppelt betroffen: Medizinisch sind vor allem die Heilberufe gefordert, Ärzte und Apotheker, die sich mit ihren Teams vorbildlich und mit grenzenlosem Einsatz in der Bekämpfung engagieren und helfen, die dramatischen Folgen abzuwehren. Wirtschaftlich sind vor allem die beratenden, die technischen und die Kulturberufe mit Stornierungen und Absagen ihrer Dienstleistungen konfrontiert.

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