Aktuelles

„Freie Berufe: Wir bilden die Zukunft aus.“

Ein neues Bildmotiv visualisiert die Ausbildungsleistung der Freien Berufe: Sie bieten jungen Menschen durch eine Ausbildung in ihren Team beste berufliche Perspektiven, die auch ergriffen werden. Das belegt die Statistik: Die Freien Berufen sind der drittgrößte Ausbilder: Rund 127.000 junge Menschen oder neun Prozent aller Auszubildenden machen eine Ausbildung bei einem Freiberufler.

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Freiberufler-Statistik 2020

Die Zahl der selbstständigen Freiberufler klettert zum Jahresbeginn 2020 auf 1.450.000. Das ist ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 1.432.000 Personen. Sie beschäftigen insgesamt rund 4.303.000 Personen. Gegenüber dem Vorjahreswert von 4.030.000 Personen sind das 6,8 Prozent mehr. Alle Kräfte müssen aufgeboten werden, um den Gründergeist zu stärken.

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BFB-Kampagne: „Mit System relevant. Wir helfen. Freie Berufe“

Diese BFB-Aktion veranschaulicht die überragenden Leistungen der Freien Berufe in der Corona-Zeit: Als Helfer sind sie ganz vorne mit dabei und nehmen den Kampf gegen Corona und dessen Folgen auf. Diesen Wert verbildlicht ein animierter Spot, der jede der vier Freiberufler-Gruppen mit einem beispielhaften Konterfei zeigt und 30 einzelne Professionen benennt.

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Situation der Freiberufler spitzt sich weiter zu

Die Ergebnisse der BFB-Konjunkturumfrage Sommer 2020 zeigen: Die Lage der Freiberufler ist und bleibt äußerst angespannt. Der Anteil derjenigen, die ihre momentane Geschäftslage als schlecht bewerten, verdoppelt sich nahezu, und der Anteil derjenigen, die eine ungünstigere Entwicklung im kommenden halben Jahr erwarten, verfünffacht sich fast.

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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beraten

Ausbildung

Nachdem am Vortag das Bundeskabinett Eckpunkte für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ verabschiedete, tauschten sich die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung, darunter auch der BFB, am 25. Juni 2020 dazu aus. Das Programm ergänzt bestehende Förderinstrumente des Bundes und soll dazu beitragen, kleine und mittlere Unternehmen als Ausbildungsbetriebe zu stärken.

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Mehr als 400.000 Stellen bedroht

Mindestens 400.000 Stellen drohen bei den Freien Berufen wegzubrechen Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) für den BFB unter mehr als 2.600 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. BFB-Präsident Prof. Dr. Ewer stellt in einer flankierenden Pressemitteilung fest, dass die Bundesregierung weiter am Schutzschild schmieden muss, um keine zweite wirtschaftliche Corona-Welle anbranden zu lassen. Der Überlebenskampf dauert an und fordert insbesondere ganz junge sowie kleine freiberufliche Unternehmen.

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