Aktuelles

Situation bleibt kritisch, Perspektiven benötigt

So lautet das Fazit von BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer zu den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) unter knapp 3.500 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen. Jeder zehnte Befragte steckt in Existenznöten. Weitere rund 200.000 Stellen sind bedroht. Kritisches Marktumfeld und Nachhalleffekt befürchtet.

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BFB-Konjunkturumfrage – zum Mitmachen für Freiberufler

Zwei Mal im Jahr untersucht das Institut für Freie Berufe für den BFB die aktuelle und erwartete Geschäftslage der Freien Berufe sowie deren Personalplanung für die folgenden beiden Jahre. Hier geht es zur Umfrage, die bis zum 2. Mai 2021 läuft und als Sonderthema die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen aufgreift.

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BFB-Agenda 2020 erhältlich

Mit seinem Jahresbericht informiert der BFB seine Mitgliedsorganisationen und weitere interessierte Kreise über seine Arbeit. Mit der nun erschienen Ausgabe blickt er auf der freiberuflichen Sichtachse  auf das  Corona-Jahr  2020  zurück. Nachgezeichnet werden etwa die politische und verbandinterne Arbeit, die um eine Kampagne angereicherte Kommunikation und die wichtigsten Kennziffern.

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Gemeinsame Aktion der Allianzpartner

Die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung, darunter der BFB, beschlossen am 17. März 2021 eine gemeinsame Aktion zur Stärkung von Ausbildungsbetrieben und jungen Menschen in der Corona-Pandemie. BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer betonte unter anderem, dass digitale Arbeitsmittel noch besser gefördert und vermehrt eingesetzt werden müssen.

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BFB begrüßt geplante Erhöhung der Ausbildungsprämie

Die Bundesregierung plant, Prämien für Unternehmen, die trotz der Corona-Krise im Ausbildungsjahr 2021/2022 keine Lehrstellen abbauen, von 2.000 auf 4.000 Euro zu verdoppeln. Dies begrüßte BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer gegenüber dem Handelsblatt. Alle seien gefordert, den Ausbildungsmarkt wieder in den positiven Bereich zu drehen.

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Expertise des Mittelstandes in Öffnungsstrategie einbinden

Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, darunter auch der BFB, fordert Bund und Länder auf, den Mittelstand eng in die Erarbeitung einer Öffnungsstrategie einzubinden. Schließlich sind die Risiken eines fehlgeschlagenen Hochfahrens beachtlich: Kleine und mittlere Unternehmen sind die zentrale Stütze der deutschen Volkswirtschaft.

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