Forschung

    Forschung

    Der BFB arbeitet unter anderem mit folgenden Instituten zusammen:

    1. Institut für Freie Berufe (IFB)

    2. Europäisches Zentrum für Freie Berufe (EUZFB)

    3. Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)

    Kurzporträts der Forschungsinstitute

    1. Institut für Freie Berufe an der Universität
    Nürnberg-Erlangen (IFB)

    Ziel der Institutsarbeit ist die wissenschaftliche Forschung, Lehre und Vermittlung von Informationen über Wesen und Bedeutung der Freien Berufe in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat, und zwar für die Freien Berufe in Ihrer Gesamtheit wie auch für einzelne Berufsgruppen und Berufe.

    Darüber hinaus befasst sich das Institut für Freie Berufe mit der Gründungsberatung und der Betreuung von Coachingmaßnahmen für Freie Berufe.

    Näheres zum IFB erfahren Sie hier.

    2. Europäisches Zentrum für Freie Berufe (EUZFB)

    Das Ende 2012 neu gegründete „Europäisches Zentrum für Freie Berufe“ der Universität zu Köln ist eine fakultätsübergreifende Einrichtung der Universität, welches unter anderem der Frage nachgehen wird, ob sich die Sonderstellung der Freien Berufe auch künftig rechtfertigen lässt. Darüber hinaus geht es darum aufzuzeigen, wie sich freiberufliche Tätigkeit künftig entwickeln könnte sowie ob und gegebenenfalls wie sich die Stellung der Freien Berufe als Vertrauensberufe mit besonderen Gemeinwohlaufgaben in der Zukunft bewahren lässt. Eines der ersten Projekte wird es sein, die Wirkungen von berufsrechtlichen Regulierungen aus ökonomischer und juristischer Sicht vertiefend zu untersuchen.

    Das Zentrum wird im Kerngeschäft durch das Land Nordrhein-Westfalen und durch die Universität Köln finanziert und Drittmittel für Forschungsvorhaben einwerben.

    Näheres zum EUZFB erfahren Sie hier.

    3. Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)

    Ziel des DICE an der Heinrich-Heinrich-Universität Düsseldorf ist es, in Europa eine der führenden Institutionen in Forschung, Lehre und Wissenstransfer in wettbewerbs- und regulierungsökonomischen Fragen zu sein.

    Näheres zum DICE erfahren Sie hier.

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