Pressemitteilungen

Prof. Dr. Ewer: „Leichte Entspannung, Zweifel bleiben“

Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) unter rund 1.300 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen, ihren Erwartungen für dieses Jahr und erforderlichen Wachstumsimpulsen.

Bei jedem vierten Freiberufler ist die Lage aktuell besser als 2020, bei jedem Fünften schlechter. Der Fachkräftemangel ist spürbar. Freie Berufe fordern mehr Wertschätzung.

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Prof. Dr. Ewer: „Ausbildungsmarkt nimmt Fahrt auf“

Plus 6,8 Prozent bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen bei den Freien Berufen zum 30. Juni 2021: Die Aufholjagd setzt sich fort.

Die Freien Berufe sind eine Zukunftsbranche – und bleiben eine sichere Bank für junge Menschen. Für jede Begabung beziehungsweise Neigung ist bei den vielfältigen, abwechslungsreichen und anspruchsvollen Ausbildungsberufen in Praxen, Kanzleien, Büros und Apotheken etwas dabei. Die Freien Berufe bieten jungen Menschen weiterhin verlässliche Perspektiven.

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Prof. Dr. Ewer: „Konzept für den Wiederaufbau der Wirtschaft vorbereiten.“

Im Rahmen der Vorstellung der Ergebnisse der BFB-Konjunkturumfrage Sommer 2021 begrüßt der BFB die jüngst von der Bundesregierung avisierte Verlängerung und Verbesserung von Überbrückungshilfe und Neustarthilfe. Gerade die Erhöhung und Verlängerung hatte der BFB mit Blick auf die von Corona betroffenen kleinen Freiberufler-Einheiten und Solo-Selbstständigen bewusst wiederholt gefordert.

Die Krise hat Freiberufler nicht demoralisiert, die Bereitschaft zur Selbstständigkeit ist trotz leichtem Rückgang weiter hoch. Mittelfristig überwiegt die Skepsis. Bei personalpolitischen Maßnahmen Überstundenabbau an erster Stelle.

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Prof. Dr. Ewer: „Situation bleibt kritisch – Perspektiven dringender denn je benötigt“

Der BFB präsentiert die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) unter knapp 3.500 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen und ihre abschließende Bilanz des Corona-Jahres 2020.

Jeder zehnte Befragte steckt in Existenznöten. Weitere rund 200.000 Stellen sind bedroht. Kritisches Marktumfeld und Nachhalleffekt befürchtet.

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Prof. Dr. Ewer: „Keine Entwarnung, Risiken gerade für 2021 bleiben.“

Die Ergebnisse der BFB-Konjunkturumfrage Winter 2020 zeigen: Die bisherige Bilanz des Corona-Jahres 2020 ist für vier von zehn Freiberuflern bitter.

Die Krise geht an die Substanz: Ein merklicher Auftragsrückgang von mehr als der Hälfte trifft jeden dritten Freiberufler. Es sind weiter rund 140.000 Stellen bedroht.

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