Pressemitteilungen

Prof. Dr. Ewer: „Situation bleibt kritisch – Perspektiven dringender denn je benötigt“

Der BFB präsentiert die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) unter knapp 3.500 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen und ihre abschließende Bilanz des Corona-Jahres 2020.

Jeder zehnte Befragte steckt in Existenznöten. Weitere rund 200.000 Stellen sind bedroht. Kritisches Marktumfeld und Nachhalleffekt befürchtet.

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Prof. Dr. Ewer: „Keine Entwarnung, Risiken gerade für 2021 bleiben.“

Die Ergebnisse der BFB-Konjunkturumfrage Winter 2020 zeigen: Die bisherige Bilanz des Corona-Jahres 2020 ist für vier von zehn Freiberuflern bitter.

Die Krise geht an die Substanz: Ein merklicher Auftragsrückgang von mehr als der Hälfte trifft jeden dritten Freiberufler. Es sind weiter rund 140.000 Stellen bedroht.

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Prof. Dr. Ewer: „Vage Zuversicht, risikobehaftete Perspektive“

BFB präsentiert die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) unter mehr als 1.900 selbstständigen Freiberuflern zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in den Freien Berufen.

Die Zeichen stehen keineswegs auf Entwarnung. Jeder zweite Freiberufler stark oder sehr stark betroffen. Gerade junge und kleine Unternehmen sind sehr angeschlagen. Weitere rund 180.000 Stellen sind in Gefahr.

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Prof. Dr. Ewer: „Freie Berufe sind unverzichtbar für die freiheitlich demokratische Gesellschaft und gleichwertige Lebensverhältnisse.“

Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2020 berechnete das Institut für Freie Berufe (IFB) für den BFB die beeindruckende Entwicklung der Freien Berufe im Spiegel von 30 Jahren Deutsche Einheit. Zwischen 1993 und heute konnten überdurchschnittliche Zuwächse bei der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Freiberufler-Teams und der selbstständigen Freiberufler verzeichnet werden.

Auch die Corona-Krise belegt: Eine freiheitliche Gesellschaft braucht selbstverwaltete Freie Berufe im Dienste mündiger Bürger. So gilt es beispielsweise, den pluralistischen Dialog zu sichern.

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Prof. Dr. Ewer: „Gründergeist stärken“

Laut der Freiberufler-Statistik 2020 steigt die Zahl der selbstständigen Freiberufler zum 1. Januar 2020 um 1,3 Prozent auf 1,45 Millionen. Auch bringen die Freien Berufe gerade bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung überdurchschnittliche Impulse.

Allerdings spiegelt diese Statistik den Vorkrisenstatus. Erst im kommenden Jahr wird sich zeigen, welche Auswirkung die Corona-Krise insbesondere auf die Gründungsdynamik in den Freien Berufen hat. Alle Kräfte müssen aufgeboten werden, um den Gründergeist zu stärken.

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Prof. Dr. Ewer: „Bei nahezu jedem dritten Freiberufler steht es Spitz auf Knopf.“

Die Ergebnisse der BFB-Konjunkturumfrage Sommer 2020 zeigen: Die Lage der Freiberufler ist und bleibt äußerst angespannt. Der Anteil derjenigen, die ihre momentane Geschäftslage als schlecht bewerten, verdoppelt sich nahezu, und der Anteil derjenigen, die eine ungünstigere Entwicklung im kommenden halben Jahr erwarten, verfünffacht sich fast.

Gerade entlang von Vergleichswerten der Konjunkturumfrage aus dem Vorjahr zeigt sich die Tragweite der Krise. Entspannung ist kurzfristig definitiv nicht in Sicht.

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