Aktuelles

BFB-Konjunkturumfrage – zum Mitmachen für Freiberufler

Zwei Mal im Jahr untersucht das Institut für Freie Berufe für den BFB die aktuelle und erwartete Geschäftslage der Freien Berufe sowie deren Personalplanung für die folgenden beiden Jahre. Hier geht es zur Umfrage, die bis zum 12. Mai 2019 läuft und in einem Sonderteil die Themen Gründung und Nachfolge aufgreift.

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Politischer Abend in Brüssel

Beim traditionellen politischen Abendessen mit hochrangigen Repräsentanten auch der europäischen Institutionen konnte das BFB-Präsidium am 19. November 2018 in Brüssel sowohl EU-Kommissar Günther Oettinger als auch Prof. Dr. Martin Selmayr, Generalsekretär der EU-Kommission, als Redner begrüßen. Der BFB präsentierte erstmalig das mit seinen Mitgliedsorganisationen formulierte Positionspapier zur Europawahl 2019.

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Plus 4,1 Prozent neue Ausbildungsverträge

Der Start ins Ausbildungsjahr 2018/2019 ist gelungen: Zwischen dem 1. Oktober 2017 und dem 30. September 2018 sind bei den Freien Berufen 46.762 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen worden. Das ist ein Plus von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. In den alten Bundesländern kletterte die Zahl um 4,2 Prozent, in den neuen Bundesländern um 3,1 Prozent.

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BFB-Positionspapier zur Europawahl 2019

Der BFB hat die Forderungen der Freien Berufe mit seinen Mitgliedern in ein Positionspapier gegossen, es ist eine erste Matrix für die Arbeit des nächsten Europäischen Parlamentes. Geworben wird etwa für die Stärkung des freiberuflichen Rechtsrahmens.

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BFB-Positionspapier zu „Berufsbildung 4.0“

Neben Lesen, Schreiben und Rechnen sind digitales sowie IT-Know-how die vierte Schlüsselkompetenz in der Berufsausbildung. Die für deren Vermittlung erforderlichen Impulse hat der BFB mit seinen Mitgliedsorganisationen als Kernanliegen formuliert.

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Bisher Plus von 6,2 Prozent bei Ausbildungsverträgen

Zwischen 1. Oktober 2017 und 30. Juni 2018 wurden von den Kammern der Freien Berufe 25.766 neue Ausbildungsverträge registriert, 1.511 Verträge mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Wachstum im Osten ist mit 17,8 Prozent stärker als im Westen (4,9 Prozent).

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