Hochwasser in Deutschland

Hochwasser in Deutschland

Die schweren Überflutungen haben tiefe Spuren hinterlassen. Auch Freiberufler sind betroffen. Mit ihrer besonderen Expertise sind die Freien Berufe aber auch wertvolle Ansprechpartner für Betroffene. Hier können Sie sich informieren. Dieses Angebot wird fortlaufend aktualisiert.


Hilfspaket des Bundes: Das Bundeskabinett brachte am 21. Juli 2021 Finanzhilfen auf den Weg, um die vom Hochwasser betroffenen Regionen finanziell zu unterstützen. Neben einer hälftigen Beteiligung an den Soforthilfen der Länder in Höhe von zunächst 200 Millionen Euro sagt der Bund seine finanzielle Beteiligung an einem Aufbauprogramm zu. Mehr erfahren Sie hier.


1. Spendenaufrufe apothekerlicher Hilfsorganisationen veröffentlicht die Apothekerkammer Nordrhein auf ihrer Website. Mehr erfahren Sie hier.


2. Spendenaufrufe apothekerlicher Hilfsorganisationen veröffentlicht die Apothekerkammer Westfalen-Lippe auf ihrer Website. Mehr erfahren Sie hier.


3. Sachspenden: Die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz ruft unter anderem dazu auf, betroffenen Apothekerinnen und Apothekern Einrichtungs-/Laborgegenstände als Spende zur Verfügung zu stellen. Mehr erfahren Sie hier.


4. Den Spendenaufruf der Apothekenkammer Berlin finden Sie hier.


5. Landesärztekammer Rheinland-Pfalz bietet die Vermittlung von medizinischen Sachspenden an. Mehr erfahren Sie hier.


6. Spendenaufruf: Die Landeszahnärztekammern und die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein und Westfalen wenden sich zusammen mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) sowie der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) an die Zahnärzteschaft und rufen dazu auf, den betroffenen Kolleginnen und Kollegen mit einer Spende zu helfen.


7. Die apoBank-Stiftung spendet 250.000 Euro und verdoppelt weitere Spenden für den Wiederaufbau von Praxen und Apotheken. Mehr erfahren Sie hier.


8. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat eine Hotline für betroffene Mitglieder und Mitglieder, die helfen wollen, eingerichtet: 0800 – 87 86 588. Überdies hat sie dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unverzüglich die Liste der „Öffentlich bestellten Sachverständigen für Schäden an Gebäuden“ und die Liste der „Qualifizierten Tragwerksplaner nach § 54 BauO NRW“ zur Verfügung gestellt. Mehr erfahren Sie hier.


9. Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz hat für betroffene Mitglieder und Mitglieder, die helfen wollen, eine Börse eingerichtet. Mehr erfahren Sie hier.


10. Die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz unterstützt zum einen mit einer Liste mit Kontaktdaten geeigneter Ingenieurinnen und Ingenieure aus diversen Fachgebieten. Zum anderen werden Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Mitglieder koordiniert. Mehr erfahren Sie hier.


11. Die Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen unterstützt auf Anfrage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, indem sie die Bereitschaft ihrer qualifizierten Tragwerksplaner ermittelt, welche sich als Unterstützung für die Gemeinden freiwillig gemeldet haben. Mehr erfahren Sie hier.


12. Den Spenden- und Sachspendenaufruf der Rechtsanwaltskammer Koblenz finden Sie hier und hier.


13. Den Spendenaufruf der Rechtsanwaltskammer Hamm finden Sie hier.


14. Die BRAK hat eine Sonderseite mit gesammelten Spendenaufrufen eingerichtet und per Podcast „Sharing is caring – Die Hochwasser-Notfall-Folge“ einen Spendenaufruf veröffentlicht.


15. Der DAV hat eine Telefon-Hotline und eine E-Mail-Adresse für Rechts­an­wäl­tinnen und Rechts­anwälte eingerichtet, die vom Hochwasser betroffen sind 030 726152-210 und hochwasser@anwaltverein.de. Überdies hat der DAV eine Telefon-Hotline und eine E-Mail-Adresse für betroffene Bürgerinnen und Bürger als kostenlose rechtliche Orientierungshilfe eingerichtet: Sie können sich unter 030-726152-211 und buergerhotline-hochwasser@anwaltverein.de an den DAV wenden, der dann an passende Anwältinnen und Anwälte vermittelt.


16. VDR: Betroffene Kultureinrichtungen wie Museen, Archive, Schlösser sowie Gemeinden, Kirchen, Denkmalämter und Eigentümer, die Hilfe und Unterstützung benötigen, können sich bei ihrer Suche nach Restaurator:innen und Denkmalpfleger:innen an den Verband der Restauratoren (VDR) wenden. Mehr erfahren Sie hier.

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