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Prof. Dr. Ewer: „Positiver Impuls, um gerade kleine Freiberufler am Markt zu halten.“

Das Bundeskabinett bringt Eckpunkte der Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen, Solo-Selbstständige und Freiberufler auf den Weg. Es gilt, Liquidität zu sichern und Kosten abzudecken. Bei der Umsetzung zählt jetzt jeder Tag.

„Der BFB begrüßt die mit bis zu 50 Milliarden Euro ausgestattete geplante Soforthilfe der Bundesregierung für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler. Sie ist ein wichtiges unbürokratisches Instrument, um besonders die Freiberufler am Markt zu halten, die keine kreditfinanzierten Hilfen in Anspruch nehmen können und ihre laufenden Kosten decken müssen“, so BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer zu den heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Eckpunkten zur Soforthilfe, die auch der BFB zuvor gefordert hatte.

„Diese Zuschüsse sind wertvoll, um kurzfristig Existenzen zu sichern, die durch die Krise unverschuldet in Schräglage geraten sind. Allerdings werden die Beträge von 9.000 beziehungsweise 15.000 Euro dieser Einmalzahlung angesichts laufender Kosten, denen teilweise stark reduzierte oder auch komplett entfallende Einnahmen gegenüberstehen, bei vielen nur einen kurzen Zeitraum abdecken können.

Eile ist geboten, jeder Tag zählt. Diejenigen Freiberufler, die keine üppigen Rücklagen haben, werden nicht lange durchhalten können. Mit Blick auf diese Gruppe schließt sich das Zeitfenster bereits, die nächsten vier, maximal sechs Wochen sind entscheidend.“

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