Pressemitteilungen

Prof. Dr. Ewer: „Positiver Impuls, um gerade kleine Freiberufler am Markt zu halten.“

Das Bundeskabinett bringt Eckpunkte der Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen, Solo-Selbstständige und Freiberufler auf den Weg. Es gilt, Liquidität zu sichern und Kosten abzudecken. Bei der Umsetzung zählt jetzt jeder Tag.

Der BFB begrüßt die mit bis zu 50 Milliarden Euro ausgestattete geplante Soforthilfe der Bundesregierung für kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler. Sie ist ein wichtiges unbürokratisches Instrument, um besonders die Freiberufler am Markt zu halten, die keine kreditfinanzierten Hilfen in Anspruch nehmen können und ihre laufenden Kosten decken müssen. Eine solche Soforthilfe hatte auch der BFB zuvor gefordert.

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Prof. Dr. Ewer: „Notfallfonds ohne Kreditcharakter hat für Freiberufler oberste Priorität.“

Zu den Auswirkungen der Corona-Krise und angekündigten sowie darüber hinaus erforderlichen Maßnahmen hat der BFB eine Umfrage bei seinen Mitgliedsorganisationen durchgeführt: Acht von zehn Freiberuflern befürchten deutliche Einbußen. Ein Notfallfonds ist am wichtigsten, gefolgt von Kurzarbeitergeld ohne Quorum und zinsfreier Stundung von Steuerzahlungen. Im Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft gilt es weitere Lösungen zu erarbeiten.

Die Freiberufler spüren bereits jetzt, dass sie nicht verschont bleiben. Alle rechnen mit Einbußen, teils akut, teils in der nächsten Zeit, wenn die Krise noch massiver durchschlägt.

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BFB zu Folgen des Coronavirus

Freie Heilberufe helfen, die dramatischen Folgen abzuwehren. Freie beratende, technische und Kulturberufe treffen Stornierungen und Absagen.

Der BFB begrüßt das von der Bundesregierung beschlossene Maßnahmenpaket, auch insbesondere die steuerpolitischen Maßnahmen, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln können. Zudem plädieren wir für mittelstandsfreundliche Umsetzungen der Neuregelungen, damit die kleinen Einheiten in den Freien Berufen davon vollumfänglich profitieren können. Mit Blick auf Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen muss nachgesteuert und wegbrechende Liquidität gemildert werden, etwa durch einen Fonds.

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Prof. Dr. Ewer: „Freie Berufe unverzagt.“

Ergebnisse der BFB‐Konjunkturumfrage Winter 2019: Die Lageanalyse der Freien Berufe fällt insgesamt gut aus. Auch der kurzfristige Trend ist positiv. Überdies planen Freiberufler mehr Einstellungen.

Das Geschäftsklima in den Freien Berufen liegt über vergleichbaren Indizes der gewerblichen Wirtschaft und hebt sich vom allgemeinen, eher pessimistischen Trend ab. Die Freien Berufe sind auch weiterhin unverzagt. Die Lageanalyse fällt über alle Berufsgruppen hinweg insgesamt gut aus. Neun von zehn der befragten Freiberufler sind mit ihrer aktuellen Situation zufrieden.

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Prof. Dr. Ewer: „Sprachkompetenz fördert Lernen und Integration.“

Der BFB unterstützt die Stiftung Lesen und damit auch den bundesweiten Vorlesetag seit diesem Jahr und weist auf die überragende Bedeutung von Sprache bei der tagtäglichen Arbeit der Freien Berufe durch ihren direkten persönlichen Kontakt zu Patient, Mandant, Klient und Kunde hin.

Der BFB engagiert sich so für künftige Generationen. Besonders wertvoll ist dieses Projekt gerade für Kinder mit ausländischen Wurzeln. Schließlich beflügeln Kommunikation und Sprache die Integration. Überdies ist Vorlesen auch Sprachförderung. So werden gute Startbedingungen für die Grundschule und fürs Lesenlernen geschaffen. Letzteres ist zentral, um lernen zu können.

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